Spree

Die Spree, neben Havel und Dahme einer der drei großen Flüsse Berlins, entspringt in der Oberlausitz in drei Quellen: Die höchstgelegene Quelle ist die Waldorfer Quelle (478 m über NN) am 583 m hohen Kottmar. Neben ihr gibt es auch noch eine Quelle in Neugersdorf und eine in Ebersbach. Auf ihrem Weg nach Berlin fließt die Spree durch den Spreewald, bevor sie im Südosten Berlins die Stadt erreicht und hinter dem Müggelsee das Wasser der Dahme aufnimmt. Anschließend fließt sie durch die Oberbaumbrücke in die Berliner Innenstadt, vorbei an der Museumsinsel und dem Reichstag, durch den Tiergarten und schließlich am Schloß Charlottenburg vorbei. Im Berliner Bezirk Spandau mündet sie dann nach knapp 400 Km in die Havel, die ihren Namen behält, obwohl sie bis zu dem Punkt einen deutlich kürzeren Weg zurückgelegt hat als die Spree.

Im Berliner Stadtgebiet ist die Spree für Segler und muskelkraftbetriebene Boote zwischen Km 13 und Km 20,7 (Oberbaumbrücke) ganzjährig gesperrt. Sondergenehmigungen für Berliner Rudervereine und deren Gäste können auf (frühzeitige) Anfrage vom Landesruderverband Berlin erteilt werden.



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